Indien, die etwas andere Reise

Nicht nur kulturell oder fotografisch, sondern vor allem beruflich eine unglaubliche Erfahrung für immer!

Memories of a amazing time!

Many thanks The Oberoi Gurgaon Team

and special thanks to Manish and Sebastian!

 

Das Taj Mahal, eins der Dinge die man mal gesehen haben muss, wenn man in Indien ist? Ich war gespannt...

Ich hatte das Glück und durfte beruflich für 12 Tage nach Indien, genauer gesagt nach Gurgaon reisen. Die Stadt liegt nicht weit von New Delhi entfernt. Die Reise war aufgeteilt in 8 Tage beruflicher Art, wo ich Gastkoch im "The Oberoi Gurgaon" sein durfte. Und ich unsere

Kreationen & Gerichte aus meinen Restaurant

"Luce D´Oro" kreiert habe. Und die anschließenden vier weitern Tage um ein klein wenig das Land, die Menschen und Kultur mit meiner Kamera fest zuhalten und kennen zulernen. Und davon möchte ich euch erzählen. 

 


Nach unseren 8 Tagen erfolgreicher Food Promotion mit jeder Menge neuer Erfahrung, großartigen neue Freundschaften die geschlossen worden sind und unglaublichen Erlebnissen. Machten wir uns am 9 Tag ganz früh Richtung Agra auf, wo man das berühmte Taj Mahal besichtigen kann. Nach einer 3 stündigen Fahrt bin ich in Agra angekommen und zunächst besichtigte ich gleich noch am Abend das Rote Fort, was eine ehemalige Festung- und Palastanlage ist aus der Epoche der Mugulkaiser im 16. und 17. Jahrhunderts. Und wovon man einen tollen Blick auf das Taj Mahal hat. Und dazu war das Licht zum fotografieren auch noch perfekt.

"Perfect light"

Besuch des Taj Mahal am frühen morgen, kurz nach dem die Sonne aufgegangen ist.

"Gohana Famous Jelebi"

Jelebi mit Abstand die süßeste Verführung aus Indien. Eine Art Spritzgebäck die im Anschluss durch einen Zuckersirup getaucht wird. Verdammt süß, aber mega lecker.

Street Food Safari durch "Old Delhi"

Nach dem Besuch vom Taj Mahal am frühen morgen, ging die Reise von Agra wieder zurück Richtung Delhi. Denn als nächstes stand eine Street Food Safari in Old-Delhi auf dem Programm, was überwiegend Muslimisch geprägt ist. Und was für ein Erlebnis, so bald man in diesem Stadtteil von Delhi ankommen ist wird man gefühlt in eine andere Zeit katapultiert. Es ist schwierig das genau zu beschreiben, denn ich glaube jeder empfindet das anders und kommt damit klar. Ich kann nur für mich sprechen. Und ich muss sagen, ich war begeistert von den gefühlten 1000 Eindrücken die auf mich einprasselten. Überall und an jeder Ecke gab es neues zu entdecken und das Essen war unglaublich lecker und eine tolle Inspiration für mich.

"Lotustempel & Sikh Tempel"

 

Am dritten Tag besuchte ich unter anderem den Lotustempel in Neu Delhi, der bislang jüngste der sieben Bahai-Tempel. Und den "Gurudwara Bangla Sahip" ein unglaublich schöner Sikh Tempel mit einer riesigen Gemeinschaftsküche wo über 1000 Menschen auf einmal versorgt werden können und das ganze noch um sonst für jeden.